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Stress kann der Hauptgrund sein, wenn Sie unter einer Schlafstörung leiden. Stress kann es erschweren schlafen-und-stresseinzuschlafen, oder durchzuschlafen und kann dadurch auch dazu führen, dass Sie morgens nur sehr schwer aufwachen – dies zeugt wiederum davon, dass Sie sehr wahrscheinlich einen neuen schwierigen, stressvollen nächsten Tag haben werden. Das wird früher oder später zu einem Teufelskreis führen: Sie können nicht genug Schlaf bekommen, deshalb werden Sie mehr Stress empfinden, weshalb Sie wieder zu wenig Schlaf bekommen werden und am nächsten Tag mehr Stress erleben usw.

Wenn Sie nachts häufig aufwachen und anfangen die Decke anzustarren, was sich wie Stunden anfühlt, weil Sie über die harten Zeiten nachdenken, die Sie gerade durchleben müssen, dann kann das auch zu Parasomnie führen, eine sehr weit verbreitete Schlafstörung.

Der Hauptgrund für Parasomnie lässt sich in Stress und Angst finden. Wenn Sie überladen sind, überbelastet und überfordert mit dem, was Sie zu tun haben, dann leiden Sie wahrscheinlich darunter, dass Sie nachts plötzlich aufwachen und zu aufgeregt sind, um wieder einzuschlafen.

Es kommt noch schlimmer: Parasomnie selbst kann auch zu einem Stressfaktor werden. Menschen können Schwierigkeiten bekommen, einzuschlafen, weil sie Angst haben, dass Sie nachts aufwachen. Und dann wachen sie auf und haben wieder Schwierigkeiten einzuschlafen, weil sie sich vor Augen führen, dass sie sehr wahrscheinlich wieder aufwachen und dann noch mehr Schwierigkeiten haben werden einzuschlafen. (Ein weiterer Teufelskreis.)

Hier sind ein paar Tipps, was Sie tun können:

  1. Sie MÜSSEN nicht acht Stunden durchschlafen. Wenn acht Stunden am Stück zu lang scheinen, dann probieren Sie etwas anderes. Gehen Sie früher ins Bett und wenn Sie aufwachen, stehen Sie auf, lesen Sie für ein paar Stunden, arbeiten Sie etwas oder kochen Sie das Essen für den nächsten Tag. Was auch immer – gehen Sie anschließend wieder ins Bett, wenn Sie sich müde und optimistisch fühlen. Insgesamt sollten Sie auf acht Stunden Schlaf kommen, aber Sie können das auch aufteilen.
  2. Fahren Sie herunter, bevor Sie ins Bett gehen. Die körperliche Anspannung nach einem anstrengenden Tag kann Sie in der Regel einschlafen lassen, aber um die ganze Nacht durchzuschlafen, müssen Sie richtig müde sein, innerlich wie äußerlich. Bevor Sie ins Bett gehen, sollten Sie darauf achten, dass Sie wirklich müde sind und dann eine echte Schlafengehenroutine einführen. Nehmen Sie ein heißes Bad, trinken Sie eine Tasse Tee, meditieren Sie und dann sollten Sie versuchen zu schlafen.
  3. Relaxen Sie im liegenden Zustand und atmen tief. Legen Sie sich auf den Rücken, mit Ihren Armen an der Seite oder aber in einander gefaltet auf Ihrem Bauchnabel und entspannen Sie sich. Atmen Sie langsam vom Bauch bis zu den Lungen und dann atmen Sie langsam wieder aus. Behalten Sie Ihren Atem im Auge ein entspannter Körper kann Sie sehr beruhigen und Sie sogar zum Einschlafen bringen.
  4. Suchen Sie einen Therapeuten auf, der Ihnen helfen kann, mit Stress umzugehen. Denken Sie darüber nach, eine Anti-Angstpille zu nehmen (wie Ativan oder Klonopin) oder probieren Sie Schlaftabletten aus.

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